Deutschunterricht für Flüchtlinge

  • Deutschunterricht für Frauen und Männer, die noch keinen Studienplatz an der Volkshochschule haben.
  • Deutschunterricht, begleitend zu Volkshochschulkursen unter Berücksichtigung speziellen Sprachtrainings

 Vorstufe des Deutschunterrichts

  • Alphabetisierung von Frauen und Männern, die aufgrund ihrer Sprache und der dazugehörigen Schriftzeichen die Buchstaben unserer Sprache nicht kennen

 

Hausaufgabenhilfe 

  • Viele Kinder haben in ihren Ländern keinen Kindergarten besucht und
    dadurch Defizite in der Feinmotorik. Sie können nicht schneiden, nicht ausmalen, haben Schwierigkeiten beim Schreiben der Buchstaben.
  • Sie haben Schwierigkeiten in der Wahrnehmung und folglich Probleme, das Lesen zu erlernen.
  • Wir helfen Schülern, ihre Feinmotorik und ihre Wahrnehmung zu verbessern.
  • Wir ergänzen und unterstützen mit unserer Arbeit die Lehrerinnen und Lehrer in der Schule

 

Schule für Kinder und Jugendliche, die nie eine Schule besucht haben

  • Nie eine Schule besucht?
  • Das gibt es tatsächlich! Andere Länder, andere Sitten und Gebräuche.
  • Durch Kontaktaufnahme zum Landkreis, zu Diakonie und Caritas ermöglichen wir Jugendlichen, fehlende Schulbildung nachzuholen.

 

Eingliederung in Lehre, Beruf und Studium

Berufseingliederung:

  • Für die Flüchtlinge ist es wichtig, dass sie Zeugnisse ihrer Abschlüsse aus dem Heimatland besitzen oder sich schicken lassen.
  • Wenn das vorgeschriebene Deutschniveau (je nach Beruf mindestens A 1) erreicht ist, bemühen wir uns gemeinsam mit Arbeitsvermittlungsstellen um eine Lehrstelle oder die Berufseingliederung in einem bereits erlernten Beruf.

Studium:

  • Nach Erreichen des Deutschniveaus B2, für manche Studienfächer auch C1, können Flüchtlinge mit anerkannten Zeugnissen aus ihren Heimatländern ihr Studium hier weiterführen.
  • Hierzu nehmen wir Kontakte zur Universität und anderen Hochschulen auf.

 

DruckenE-Mail